Monthly Archives: Januar 2014

Rinderbeinscheiben mit Kürbisspalten und Bohnensalat

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Zutaten für 4 Portionen Rinderbeinscheiben:

  • 4 Rinderbeinscheiben
  • 5oo g Zwiebeln und Suppengemüse (mehr Zwiebeln)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Öl
  • Salz, Pfeffer, Majoran
  • 200 ml Weißwein (ich nehme gerne Rotwein)
  • 400 ml Rinderfond
  • 25 g Tomatenmark
  • 20 g Paprika edelsüß
  • 1 1/2 EL Rotweinessig (oder anderen)
  • Wasser nach Bedarf

Zubereitung:

Gemüse klein schneiden.

Öl in einem Bräter erhitzen, Beinscheiben bei starker Hitze auf jeder Seite eine Minute anbraten, salzen, pfeffern. Herausnehmen, beiseite stellen.

Gemüse im Bratfett ca. 5 Minuten unter Wenden goldbraun braten. Tomatenmark dazu und anrösten, bis sich am Boden ein Belag bildet. Paprikapulver dazu und mit Wein, Rinderfond und Essig ablöschen.

Mit Majoran, Salz und Pfeffer würzen.

Beinscheiben in die Soße legen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 2,5 Stunden  garen. Fleisch einmal wenden.

Das Fleisch soll bei der „Gabelprobe“ fast von allein zerfallen.

Wer es mag, kann die Soße noch etwas andicken oder das Gemüse heraussieben (wäre aber schade).

Stolz

Ich bin stolz! Oh oh, darf ich das überhaupt sagen?!? Von kleinauf wurde mir eingetrichtert, dass das Wort „stolz“ in meinem Reden und Denken nichts zu suchen hat. Stolzsein ist unchristlich – sagt man. Stolzsein ist überheblich – sagt man. Stolzsein ist egoistisch – sagt man. Stolzsein ist…

ICH BIN ABER STOLZ – sage ich!

Stolz auf meinen Sohn, der in so vielen Gottesdiensten, Jugendgottesdiensten, bei Hochzeiten und diversen anderen Veranstaltungen den BASS spielt. E-Bass und Kontrabass…und das gut!

Ja, ICH BIN STOLZ und ICH BIN DANKBAR!  Beides ist nicht voneinander zu trennen. Das ist nämlich der Knackpunkt: Stolz ohne Dankbarkeit könnte tatsächlich überheblich, unchristlich und egoistisch wirken. Kommt aber die Dankbarkeit dazu, gibt es keinen Grund nicht stolz auf den eigenen Sohn (und manch andere Dinge) zu sein.

 

Walnussknödel

Zutaten für 4 Portionen:

  •  2 EL Butter
  •  1 Zwiebel, fein gewürfelt
  •  80 ml Milch
  • 375 g Dinkelvollkornbrot oder änliches
  • 4 Eier, verquirlt
  • 75 g Walnüsse,  gehackt
  • 1/2 Bund Petersilie, fein geschnitten
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Dinkelvollkornmehl

Zwiebelwürfel fein würfeln und in der Butter andünsten. Milch dazu gießen und warm werden lassen.

Brot  grob zerbröseln. Eier, Zwiebeln, Mehl und Milch unter das Brot heben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 15 Minuten quellen lassen.

Walnüsse grob hacken und in der Pfanne ohne Fettzugabe anrösten.  Die Walnüsse und die Petersilie zum Knödelteig geben. Vorsichtig zu einem Knödelteig verkneten. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.

Knödelteig in 4 Portionen teilen. Je eine Portion als längliche Wurst fest in Klarsichtfolie und anschließend in Alufolie wickeln. Die Knödel in   siedendem Wasser 40 Minuten garziehen lassen.

Neuer Lebe leichter Kurs

Neuer Kurs ab 16. Januar 2014 um 19:30 Uhr

Stangenstraße 57

70771 Leinfelden-Echterdingen

12 x Lebe- leichter- Kurs

Gebühr: 98,–€ plus 19,95 € für das Lebe- leichter- Paket

Anmeldung und Information:

helga.reutter@googlemail.com

Tel.: 0711/796104

Hirschgulasch mit Walnussknödeln – sooo lecker!

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Hirschgulaschzutaten für 3 Portionen:

  • 500 g Hirschgulasch
  • 80 g durchwachsener Speck
  • etwa 300 g Gemüse:  Zwiebeln, Möhren, Sellerie, Knoblauch
  • 1 EL Tomatenmark
  • 500 ml Rotwein
  • Brühe nach Bedarf
  • Salz, Pfeffer, Chili, Thymian
  • in einem Teeei: 4 leicht gequetschte Wacholderbeeren, 3 Lorbeerblätter
  • bei Bedarf Stärkemehl, mit etwas kaltem Wasser angerührt

Den Speck grob würfeln und in eine Pfanne langsam auslassen. Das Hirschfleisch dazugeben und von allen Seiten kräftig anbraten. Fleisch und Speck aus der Pfanne nehmen.

Im restlichen Fett (evtl. noch etwas Öl dazu geben) das Gemüse mit dem Tomatenmark anrösten. Wenn sich am Boden eine braune Röstschicht gebildet hat mit etwas Rotwein ablöschen und den Bodensatz dadurch lösen. So lange weiter kochen/braten, bis sich wieder eine Röstschicht am Boden angelagert hat. Wieder mit Wein ablöschen und kräftig einkochen lassen.

Dann würzen, das gefüllte Teeei zum Fleisch geben, den restlichen Rotwein und bei Bedarf etwas Brühe dazu ggießen (die Flüsigkeit sollte das Fleisch knapp bedecken).  Nun den Bräter schließen und das Fleisch bei niedriger Temperatur ca. 2 Stunden schmoren lassen. Ab und zu mal schauen, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist.

Das Fleisch ist fertig, wenn es fast zerfällt. Gabel-, vlt. auch Geschmacksprobe machen! Nochmal abschmecken und bei Bedarf mit Stärke o. ä. binden.

Das „Schöne-Dinge“ Glas

Da stolpere ich doch via Facebook über eine sehr sehr schöne Idee:

Stell ein großes Gefäß auf und fülle es, das ganze lange Jahr 2014 hindurch, mit schönen, positiven Erinnerungen (Zettelchen). Am Silvesterabend (oder ein, zwei Tage später) wird das Gefäß geleert und die Zettelchen gelesen.

Ergebnis: du wirst feststellen was für ein unglaublich tolles Jahr 2014 war.