Category Archives: LEBE LEICHTER

Super Programm…

Morgen fahren Männi und ich mit dem Rad nach Heilbronn. Ich liebe es, unsere Fahrradtouren am Computer zu planen. Mein Programm sagt mir die genaue Streckenlänge, mit wie viel Höhenmetern ich zu rechnen habe, wie der Straßenbelag aussieht, welche Straßen befahren werden und noch viel mehr. Außerdem werden mir wunderschöne Vorab-Bilder der Strecke angezeigt – herrlich, ich freue mich, kann mir die Strecke schon fast realistisch vorstellen. Die Fülle an interessanten Details und Informationen ist groß, eigentlich müsste ich gar nicht mehr fahren, bekomme alles bequem nach hause geliefert, wenn nicht etwas Entscheidendes fehlen würde…

Auch Heike und Beate haben uns mit ihrem Programm und den Büchern eine ganz tolle Vorlage/Anleitung/Routenplanung für die Fahrt in ein leichteres Leben gegeben. Wir bekommen viele wertvolle Informationen über den Weg zu unserem Wunschgewicht. Höhen und Tiefen werden nicht verschwiegen. Tipps und schöne Bilder machen Appetit auf ein leichteres Leben. Das Lesen macht Spaß und ich fühle mich dadurch schon etwas leichter, aber eben nur fast. Das Entscheidende fehlt…

Um den Weg nach Heilbronn oder den Weg in ein leichteres Leben wirklich ERLEBEN zu können, bleibt uns nichts anderes übrig als uns real aufzumachen. Dann erst erfahren Körper, Geist und Seele die wirkliche Wohltat des Tuns. Das bloße Betrachten von außen bringt uns nicht weiter, nicht weiter an Erfahrung und Wohlbefinden, nicht weiter auf dem dem Weg zum Ziel.

Die tollsten Programme taugen nichts wenn mann sie nicht umsetzt. Wir haben es in der Hand. Worauf noch warten? Morgen geht`s los, am liebsten heute schon.

Dankbarkeitstaste

Stellt Euch mal vor, auf Eurem Computer gäbe es eine Dankbarkeitstaste. Mit dieser Taste könntet Ihr mit einem Klick negativ formulierte Sätze in positive umwandeln. Unglaublich? Schaut mal wie das aussehen könnte:

„Neee…, ich hab keine Lust jetzt 30 Minuten zu laufen, das Wetter ist so schlecht und überhaupt, ich hab noch sooo viel zu tun…“

Klick auf die Dankbarkeitstaste und da steht:

„Klasse, dass ich heute in der Lage bin aufzustehen, meinem Körper eine Portion Bewegung zu gönnen, mich danach pudelwohl zu fühlen und dieses herrliche Gefühl zu haben, etwas Gutes für mich getan zu haben.“

“ Also nein, schon wieder diese blöde Aufräumerei/Putzerei. Hat doch gar keinen Sinn! Morgen sieht`s doch grad wieder so aus. Mir hängt das so zum Hals raus.“

Dankbarkeitstaste…

“ Es ist doch wirklich nicht selbstverständlich eine Wohnung mit Küche, Bad, gemütlichem Wohnzimmer und Schlafzimmer (mit noch gemütlicherem Bett) sein Eigen zu nennen. Die Mehrzahl der Menschheit hat diesen Luxus nicht! Da lebt eine komplette Familie in einem Raum, den wir nicht im Entferntesten als „Raum“ in unserem Sinne bezeichnen würden (und die sind froh, überhaupt so einen „Verschlag“ zu haben). Also nix wie ran und unser „Gut“ in Schuss halten. Es ist ein Privileg!

„Es ist doch eine Qual mich ständig zügeln zu müssen, mir nichts mehr gönnen zu dürfen, ständig auf Essenspausen, Tellerportionen zu achten. Das ist doch kein Leben!“

Dankbarkeitstaste…

„Wow…, ich bin froh und dankbar, dass ich meinem Körper ein leichtes Leben ermöglichen kann. Ich gönne meinem Körper mehr Qualität statt Quantität, mehr Klasse statt Masse. Er wird es mir danken mit mehr Wohlbehagen, mehr Vitalität, mehr Gesundheit und weniger Gewicht!“

Wir können jederzeit diese „Dankbarkeitstaste“ drücken – in unserem Kopf. Sie löst eine enorme Kraft für unseren Alltag aus. Lasst uns positiv an Herausforderungen gehen – jeglicher Art!

Wenn wir diese Taste immer wieder und lange genug bewusst drücken, bis sie ganz abgenützt ist, brauchen wir irgendwann die Beschriftung nicht mehr, unser Kopf (Finger) findet blind zu dieser Taste.

TAGWERK

Wenn die Täglich anfallenden Arbeiten getan sind,

wenn ich Achtsam mit mir und meinen Mitmenschen umgegangen bin,

wenn mein Geist gefordert und dadurch gefördert wurde,

wenn ich Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden konnte,

wenn meine Ernährung ein Segen für meinen Körper war,

wenn ich mir Ruhezonen eingeräumt habe

und noch Kraft habe um meinen Feierabend zu genießen,

dann ist mein TAGWERK vollbracht.

Neuer Lebe leichter Kurs

Neuer Kurs ab 16. Januar 2014 um 19:30 Uhr

Stangenstraße 57

70771 Leinfelden-Echterdingen

12 x Lebe- leichter- Kurs

Gebühr: 98,–€ plus 19,95 € für das Lebe- leichter- Paket

Anmeldung und Information:

helga.reutter@googlemail.com

Tel.: 0711/796104

Das „Schöne-Dinge“ Glas

Da stolpere ich doch via Facebook über eine sehr sehr schöne Idee:

Stell ein großes Gefäß auf und fülle es, das ganze lange Jahr 2014 hindurch, mit schönen, positiven Erinnerungen (Zettelchen). Am Silvesterabend (oder ein, zwei Tage später) wird das Gefäß geleert und die Zettelchen gelesen.

Ergebnis: du wirst feststellen was für ein unglaublich tolles Jahr 2014 war.

Kursende mit Luftschlangen

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Unsere Lebe-leichter Kurskerze (ganz schön geschrumpft, wie die Pfunde der Kursteilnehmerinnen) umgeben von Luftschlangen, vollgeschrieben mit liebevollen, rührenden, herzlichen Worten an mich,  überreicht von den tollen Frauen aus meinem letzten Lebe leichter Kurs.

Was für eine schöne Idee! Danke, Ihr habt mein Herz getroffen!

Lebe mit Leidenschaft

In dieser Woche ging es in meinem Lebe leichter Kurs um ein Leben mit Leidenschaft. Jeder wünscht sich das – oder?

Mir kam beim Nachdenken ganz spontan folgendes in den Sinn:

L lustvoll
E energiegeladen
I informieren
D dankbar sein
E enges Denken vermeiden
N nachdenken
S sinnvoll
C Chancen ergreifen
H hoffnungsvoll
A anfangen
F friedvoll
T tanken

Wenn ich lustvoll mein Leben genieße und energiegeladen in einen neuen Tag starte, wenn ich meine Fühler ausstrecke, mich informiere und Dankbarkeit in allen Lebensbereichen praktiziere, wenn ich enges Denken (Tunnelblick) vermeide und erstmal nachdenke bevor ich rede oder handle, wenn ich sinn-voll handle und nicht zurückschrecke vor Chancen die sich mir eröffnen, wenn ich hoffnungsvoll in die Zukunft blicke und anfange mich positiv zu verändern, wenn ich friedvoll mit meinen Mitmenschen umgehe und nicht vergesse regelmäßig meinen Körper, meinen Geist und meine Seele mit sehr gutem Treibstoff zu betanken

und wenn ich ab und zu meine Komfortzone (Bequemlichkeitszone) verlasse

…dann lebe ich mein Leben mit Leidenschaft!

Ich wünsche Euch allen ein leidenschaftliches Wochenende!

Cartoon

Achtsam Essen

Seit der letzten Lebe leichter Stunde am Donnerstag, geht mir die Sache mit dem „bewussten Essen“ nicht mehr aus dem Kopf. 

B. berichtete, dass bei ihr unaufmerksames, schnelles Nebenheressen, viel weniger satt und zufrieden macht, als genussvolles, bewusstes Schlemmen. Außerdem besteht die Gefahr einfach viel zu viel zu essen.

B. berichtete über ihre neu entdeckte  Dankbarkeit für den gefüllten Teller vor ihr. 

DANKBARKEIT – ZEIT – ACHTSAMKEIT

Ich denke genau das ist es, was uns so oft feht beim Essen und uns zum schnellen, unüberlegten, genusslosen Konsumieren verleitet. Kein Wunder, wenn wir nach einer Nebenher-Mahlzeit wieder schneller Hunger und Gelüste spüren. Denn hier werden zwei wichtige Zentren in uns, der Geist und die Seele, nur ungenügend bis gar nicht gefüllt. 

Höchste Zeit, sich wieder der Köstlichkeiten auf dem Teller vor uns zu beSINNEn. Dem Geschmack, dem Duft, dem Aussehen… 

Übrigens: sogar ein Vollkornbrot mit Quark und Marmelade kann mit allen Sinnen gegessen werden. Habs heute Morgen ausprobiert – lecker!

Schenken wir unseren Speisen wieder mehr:

DANKBARKEIT – ZEIT – ACHTSAMKEIT

Dann schenken sie uns mehr Wohlbefinden, längere Sättigung, weniger Heißhungergelüste, bessere Verdauung…

 

5 am Tag – (m)ein Selbstversuch

Da erzähle ich meinen Lebe leichter Teilnehmern von der Empfehlung,  fünf  Portionen (Handvoll) Obst und Gemüse am Tag zu genießen. Preise die Vorteile einer solchen Ernährung mit viel „Grün“ an und schaffe es selbst nicht.  Heute startete ich (m)einen Selbstversuch – ist es zu schaffen oder scheitere ich wieder kläglich?

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Zum Frühstück machte ich mir ein warmes Müsli aus 4 EL Haferflocken, 200 ml Magermilch und einem geraspelten Apfel (1). Das Ganze für zwei Minuten in die Microwelle – lecker!

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Das Mittagessen: Hackröllchen mit Chilinudeln und Tomatensoße (2), bereicherte ich mit vier Steinchampignons (3), die ich in der Tomatensoße mitgaren ließ.

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Zur Abendessenszeit war ich heute nicht sehr hungrig – die drei, bereits zu mir genommenen „Grünen“, zeigten wohl ihre Wirkung. Deshalb gab es „nur“ einen genial leckeren Salat aus Eicblattsalat, Oliven, 4 Champignons (angebraten) (4 + 5)  und einer Scheibe Schinken.

5 am Tag – es hat geklappt! Aber nicht ohne ein wenig Nachdenken und Planung. Sehr cool die Tatsache, dass bei dieser Methode (wenn man die Tellerportionen nach Lebe leichter berücksichtigt) gewichtsbelastende Fette und Kohlenhydrate, nur einen geringen Anteil auf dem Teller beanspruchen und Obst und Gemüse als supergenialer Platzhalter agieren.

5 am Tag – nicht nur eine Einstellung um sich gesund zu ernähren, sondern auch um auf natürliche Art und Weise Gewicht zu reduzieren!

Probiert 5 am Tag aus! Es ist ein geniales Konzept! Wenn Du zusätzlich die drei Tellerportionen ( 2 Kuchenteller, 1 Essteller) am Tag als Maß einhältst, wirst Du abnehmen – ohne Zweifel!